Skischuhheizungen im Vergleich

Wer kennt es nicht? Beim Skifahren bekommt man plötzlich kalte Füße und das kann einem jeden Spaß verderben.  Während man den Körper mit dicken Jacken und Hosen vor der kälte Schützen kann, sind unsere Füße trotz Schuhen ständig dem Schnee ausgesetzt und das kann schnell zu eisigen Zehen führen.

Zum Glück gibt es heutzutage Skischuheizungen, die dieses Problem ganz einfach verhindern. Doch wer hat bei der großen Auswahl überhaupt noch einen Überblick? Aus diesem Grund haben wir verschiedene Heizungen verglichen und unsere 3 Favoriten gefunden.  

Unsere 3 Favoriten im unserem Skischuhheizungsvergleich

Basis unseres Skischuhheizungsvergleich

Um herauszufinden welche Skischuhheizung die beste ist, haben wir bei unserem Vergleich auf verschiedenes geachtet.  Ein wichtiger Punkt ist die Größe der Heizung. Sowohl Männer als auch Frauen leiden unter kalten Füßen und somit ist es wichtig, dass die Skischuheizung für viele Schuhgrößen verfügbar ist. Außerdem sollten die Heizungen nicht nur für Skischuhe geeignet sein, sondern auch für andere Schuhmodelle. Alle Skischuhheizungen verfügen über eine lange Akkulaufzeit und garantieren somit, dass die Füße den ganzen Tag war gehalten werden. 

Was man anstatt einer Skischuhheizung verwenden kann

Oftmals braucht es nicht sofort eine Skischuhheizung. Mit den folgenden Tipps und Tricks können Sie Ihre Füße warm halten.

Tipps um kalte Füße und Hände zu vermeiden

  • Den Kopf warm halten: Wie wir wissen, geht die meiste Körperwärme über unseren Kopf verloren. Deshalb müssen wir ihn besondern vor kälte Schützen. Hier empfiehlt es sich unter dem Skihelm ein Bandana, ein Beanie oder eine Sturmhaube zu tragen.
  • Fausthandschuhe: Auch wenn man Fausthandschuhe meist nur bei Kindern sieht, gibt es sie auch für Erwachsene und diese haben einen wesentlichen Vorteil gegenüber Fingerhandschuhen. Die Finger können gemeinsam die Wärme für einen Raum produzieren.
  • Skisocken mit Wollanteil: Der Wollanteil in Skisocken verringert das Schwitzen der Füße und beugt somit der Auskühlung vor. Wer also unter kalten und verschwitzten Füßen leidet, sollte in Zukunft auf Skisocken mit Wollanteil in den Skischuhe achten.
  • Richtig eingestellte Skischuhe: Die Skischuhe sollten auf keinen Fall zu groß gekauft werden. Denn ansonsten kann es sein, dass man die Schuhe zu eng schnallt und die Blutzirkulation in den Beinen beeinträchtigt. Bei Pausen und kleinen
  • Bewegung zwischendurch: Bei langen Wartezeiten an den Liftstationen kühlt unser Körper besonders schnell aus. Aus diesem Grund sollte man sich während dem Warten ein wenig bewegen. Man kann auf der Stelle stampfen oder ein leichtes Stretching vornehmen. Das hilft dem Körper bei der Blutzirkulation.
  • Energiehaushalt stärken: Beim Skifahren verbraucht der Körper viel Energie. Diese Energie kann man ganz einfach durch längere Pausen dem Körper wieder zuführen. Wer jedoch keine großen Pausen machen möchte, sollte nicht auf den Snack zwischen durch verzichten. Am besten eignen sich Müsliriegel oder Trockenfrüchte als Snack. Wer sich jedoch trotzdem für eine Pause in der Hütte entscheidet sollte sich dort mit einem Heißgetränk wieder aufwärmen.

 

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